Am 5. Mai ist es wieder so weit.
Der Eu·ro·päische Protesttag ist an diesem Tag.
Es geht um die Gleich·stellung von Menschen mit Be·hin·de·rungen.
Eine wichtige Frage ist:
Wie inklusiv ist unsere Ge·sell·schaft wirklich.
Gerade jetzt ist das sehr wichtig.
Es gibt viele po·li·ti·sche und so·zia·le Heraus·for·de·rungen.
Diese Per·spek·tiven sollen sichtbar sein.
In Berlin gehen viele Menschen auf die Straße.
Sie demon·strieren gemeinsam.
Das Motto ist:
Menschen·rechte sind nicht verhandelbar.
Viele Gruppen machen mit.
Zum Beispiel Wohl·fahrts·ver·bände.
Und Selbst·ver·tre·tungen von Menschen mit Be·hin·de·rungen.
Sie setzen ein klares Zeichen.
Für Gleich·be·rech·ti·gung.
Und für Teil·habe.
Die De·mons·tration startet um 15:30 Uhr.
Am Bran·den·burger Tor.
Sie geht entlang Unter den Linden.
Bis zum Roten Rathaus.
Dort gibt es eine Ab·schluss·kund·gebung.
Es gibt Rede·bei·träge.
Es gibt Musik.
Und Be·geg·nung.
Es wird auch an Bar·rie·re·frei·heit gedacht.
Zum Beispiel durch Ge·bär·den·sprach·dol·met·schende.
Warum ist der Tag wichtig.
Viele Menschen mit Be·hin·de·rungen haben Hürden im Alltag.
Das ist trotz Ge·set·zen und inter·na·tio·nalen Ver·ein·ba·rungen so.
Zum Beispiel beim Zugang zu Bildung.
Auf dem Arbeitsmarkt.
Beim Wohnen.
Oder bei der Mo·bi·li·tät.
Gleich·be·rech·tigte Teil·habe ist noch nicht überall ver·wirk·licht.
Ak·tu·elle Dis·kus·sionen machen die Lage schwerer.
Zum Beispiel mögliche Kürzungen bei der Ein·glie·de·rungs·hilfe.
Der Protesttag erinnert daran:
Es geht nicht um Sonder·interessen.
Es geht um grund·legende Rechte.
Menschen sollen ihr Leben selbst·be·stimmt gestalten.
Und Teil der Ge·sell·schaft sein.
Weitere In·for·ma·tionen gibt es hier: Der Pa·ri·tä·ti·sche Wohl·fahrts·ver·band Landes·ver·band Berlin e.V. (2026)
Eu·ro·päischer Protesttag zur Gleich·stellung von Menschen mit Be·hin·de·rung 2026. Online unter: https://www.paritaet-berlin.de/aktuelles/detail/europaeischen-protesttags-zur-gleichstellung-von-menschen-mit-behinderung-2026 (Zu·letzt auf·ge·rufen am 29.04.2026).